Klimaschule

Klimaschule

Liebe Eltern und Schulgemeinschaft,

als Klimaschule möchten wir Ihnen hier aufzeigen, welche Ziele wir umsetzen wollen und woran wir im ständigen Austausch mit mehreren Gremien sind. Im Anhang zu unserem Präambel finden Sie die aktuellen Verbrauchswerte für unsere Schule.

Klimaschutzplan 2026/2027

Präambel

Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) zugeschrieben, österreichische Schriftstellerin

Dieser Gedanke beschreibt in besonderer Weise, was uns als Schulgemeinschaft der Schule Alsterredder bewegt: Wir tragen heute Verantwortung für die Welt, in der unsere Kinder morgen leben werden. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, aktiv zum Schutz des Klimas beizutragen und unsere gesamte Schulgemeinschaft für ein umweltbewusstes und klimaschonendes Handeln zu sensibilisieren.

Ein wichtiger Bestandteil unseres Leitbildes ist es, unsere Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt und zu sozialem Engagement zu befähigen. Dabei möchten wir ihnen nicht nur Wissen über Klimawandel und Klimaschutz vermitteln, sondern sie darin bestärken, eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erfahren, dass ihr Handeln etwas bewirken kann.

Klimaschutz verstehen wir als eine gemeinsame Aufgabe. Sie verbindet unsere Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern, unsere Lehrkräfte und die Mitarbeitenden der GBS ebenso wie unseren Caterer und unsere Reinigungskräfte. Nur gemeinsam können wir Klimaschutz nachhaltig in unserem Schulalltag verankern und mit Leben füllen.

Mit dem von der Schulkonferenz beschlossenen Klimaschutzplan setzen wir uns daher das Ziel, dass unsere Schülerinnen und Schüler Wissen und Handlungskompetenzen in den Themenfeldern „Klimawandel und Klimaschutz“ erwerben. Gleichzeitig wollen wir als gesamte Schulgemeinschaft durch konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von CO₂ einen wirksamen und nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. So möchten wir gemeinsam Verantwortung übernehmen – für unsere Schule, für unsere Umwelt und für die Zukunft unserer Kinder.

Bestandsaufnahme

Die Schule Alsterredder wird im Schuljahr 2026/2027 von 538 Schülerinnen und Schülern besucht, die von 36 Lehrkräften unterrichtet werden. Vier weitere Mitarbeitende gehören dem technischen und dem Verwaltungspersonal an.

Seit der Veröffentlichung des ersten Klimaschutzplans konnten bereits viele Vorhaben erfolgreich umgesetzt und dauerhaft im Schulalltag verankert werden. Die Themen „Klimawandel und Klimaschutz“ sind inzwischen fester Bestandteil unseres Sachunterrichtscurriculums und werden von Jahrgang 1 bis Jahrgang 4 im Sinne eines Spiralcurriculums aufeinander aufbauend behandelt.  

Bereits bei der Einschulung weisen wir die Eltern darauf hin, dass wir als Klimaschule möglichst auf Plastikbehälter als Frühstücksdosen oder Getränkeflaschen verzichten möchten. Auch bei der Beschaffung von Kopierpapier und Schulheften achten wir darauf, dass diese möglichst nachhaltig und umweltschonend hergestellt wurden.

Die einzelnen Jahrgänge setzen sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten auseinander. Jahrgang 1 beschäftigt sich mit „Mülltrennung und Müllvermeidung“ und lernt dabei den Ressourcenkreislauf kennen. In Jahrgang 2 stehen die Themen „Ernährung und nachhaltige Landwirtschaft“ im Mittelpunkt. Hier ist auch das Klimafrühstück fest verankert. Jahrgang 3 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen „Klimawandel und Klimaschutz“. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels auseinander und beschäftigen sich mit dessen Bedeutung für das eigene Leben und Handeln. In Jahrgang 4 stehen die Ressource Wasser und verschiedene Formen der Energiegewinnung im Mittelpunkt. Dabei werden insbesondere die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Wasser sowie klimaschonende Alternativen zu fossilen Energieträgern thematisiert.

Ergänzend zu den Themenschwerpunkten der einzelnen Jahrgänge findet jedes Schuljahr ein fester Klimatag statt. An diesem gestaltet jeder Jahrgang einen praxisorientierten Tag zu seinem jeweiligen Schwerpunkt. Auf diese Weise durchlaufen alle Schülerinnen und Schüler während ihrer Grundschulzeit an der Schule Alsterredder die verschiedenen Themenbereiche und erweitern kontinuierlich ihr Wissen und ihre Handlungskompetenzen.

Auch im Bereich Mobilität ist der Klimaschutz fest in unserem Schulalltag verankert. Die dreiwöchige Aktion „Zu Fuß zur Schule“ wird von allen Lehrkräften unterstützt und aktiv bei den Eltern beworben. Der Jahrgang 4 beteiligt sich zusätzlich an einer Verkehrszählung vor der Schule und erinnert die Schulgemeinschaft daran, den Schulweg möglichst zu Fuß zurückzulegen. In der dunklen Jahreszeit unterstützt der Elternrat mit einer weiteren Aktionszeit. Die Kinder werden dabei motiviert, auf ihrem Schulweg Warnwesten zu tragen. Auf diese Weise werden die Themen nachhaltige Mobilität und Sicherheit miteinander verbunden. Darüber hinaus organisiert die von Eltern geleitete Verkehrs-AG gemeinsam mit der GBS und dem Team „Aktive Pause“ einen jährlichen Fahrradtag, an dem gebrauchte Fahrräder verkauft und gekauft werden können.

Auch die Ausbildung von Energie- und Klimadetektiven wurde fest im Schulleben implementiert. Jeweils Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 3 und 4 übernehmen diese Aufgabe. Insgesamt werden pro Schuljahr 20 Kinder zu Beginn der Heizperiode in einem zweitägigen Workshop ausgebildet. Anschließend fungieren sie als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihren Klassen und geben ihr erworbenes Wissen auch an die jüngeren Jahrgänge weiter.

Dem Jahrgang 4 kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Die Klimadetektive aus Jahrgang 4 unterstützen die neu ausgebildeten Kinder aus Jahrgang 3, indem sie im Tandem mit ihnen arbeiten und ihr Vorwissen und ihre Erfahrungen weitergeben. Die Energie- und Klimadetektive treffen sich einmal im Monat. Ihr Wissen vermitteln sie beispielsweise durch Minivorträge, Plakate und Aktionen an andere Klassen. Darüber hinaus greifen sie Themen aus dem Schülerrat und der Schulgemeinschaft auf und beziehen diese in ihre Arbeit ein. Auf diese Weise übernehmen die Schülerinnen und Schüler selbst Verantwortung für den Klimaschutz an unserer Schule.

Die Aktion „Hamburg räumt auf!“ ist ebenfalls fest im Curriculum verankert. Über einen Zeitraum von drei Wochen beteiligt sich die gesamte Schulgemeinschaft daran. Auch der Nachmittagsbereich ist aktiv in die Aktion eingebunden.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Klimaschutzarbeit ist der Schulacker. Der bereits vorhandene Schulgarten wurde mit Unterstützung der GemüseAckerdemie in einen Acker umgewandelt und ist zweimal in der Woche für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet. Die Pflege und Betreuung übernimmt schwerpunktmäßig der Jahrgang 2, da im schulinternen Curriculum dieses Jahrgangs die Themen „Nutzpflanzen“ und „Vom Erzeuger zum Verbraucher“ verankert sind.

Auch die GBS beteiligt sich aktiv an der Arbeit auf dem Schulacker und bietet am Nachmittag eine zweistündige Acker-AG an, die allen Jahrgängen offensteht. Bei größeren Arbeiten wie dem Mulchen, der Erneuerung der Beete oder der Gartengestaltung erhalten wir an unseren Gartentagen Unterstützung durch die Eltern. Darüber hinaus begleiten eine feste Gruppe aus der GBS und engagierte Eltern die Lehrkräfte bei Unterrichtsstunden auf dem Acker. Der Schulacker ist damit eine wichtige Säule unserer Klimaschutzarbeit. Er ermöglicht es den Kindern, Zusammenhänge zwischen Natur, Ernährung, Ressourcen sowie Umwelt- und Klimaschutz unmittelbar zu erleben und zu verstehen. Gleichzeitig schafft er Raum für entdeckendes und praxisnahes Lernen und zeigt den Schülerinnen und Schülern, wie sie selbst Verantwortung für ihre Umwelt übernehmen können.

Planungstabelle

Die nachfolgend beschriebenen Ziele, Maßnahmen und Indikatoren sind in einer Planungstabelle zusammengefasst. Dabei wird zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Zielen unterschieden.

Für jede Maßnahme ist mindestens eine verantwortliche Person benannt. Darüber hinaus wird dargestellt, welche weiteren Personen oder Gruppen maßgeblich an der Umsetzung beteiligt sind. Die Planungstabelle zeigt außerdem, ob eine Maßnahme vorrangig dem Erwerb von Handlungskompetenzen und/oder der unmittelbaren CO₂-Reduktion dient.

Der jeweilige Umsetzungsstand der einzelnen Maßnahmen und Ziele wird ebenfalls dokumentiert. Auf diese Weise wird sichtbar, welche Vorhaben bereits umgesetzt wurden, welche sich aktuell in der Umsetzung befinden und welche für die kommenden Jahre geplant sind.

Ziele

Unser Ziel ist es, zum Klimaschutz beizutragen, indem wir alle aktiv mit einbeziehen, um die Klimabilanz unserer Schule zu verbessern. Wir machen Klimaschutz zum fächerübergreifenden Gegenstand des Lernens und sind dadurch motiviert, in der Schule und im Alltag klimafreundlicher zu handeln.

a) Ziele im pädagogischen Bereich

Ausgehend von unserer Bestandsaufnahme haben wir die Themen „Klimawandel und Klimaschutz“ als feste Bestandteile in unser schulinternes Curriculum aufgenommen. Durch die gemeinsame Erarbeitung und kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Klimaschutzplans fördern wir zugleich die Beteiligung aller Mitglieder unserer Schulgemeinschaft, stärken soziale Kompetenzen und schaffen Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. Ein zentrales Ziel ist es, die Themen „Klimawandel und Klimaschutz“ dauerhaft und fächerübergreifend im Unterricht zu verankern. Dazu überprüfen wir fortlaufend, welche Möglichkeiten die verschiedenen Klassenstufen und Fächer bieten, Aspekte des Klimaschutzes aufzugreifen und miteinander zu verknüpfen. Die schulinternen Curricula werden entsprechend weiterentwickelt und angepasst. Dabei sollen unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur Wissen über den Klimawandel und den Klimaschutz erwerben. Sie sollen auch Handlungsmöglichkeiten kennenlernen, eigene Ideen entwickeln und erfahren, dass sie durch ihr Handeln Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

b) CO2-Einsparziele: der Reduktionspfad

Neben unseren pädagogischen Zielen verfolgen wir als Schule Alsterredder konkrete Ziele zur Reduzierung unserer CO₂-Emissionen. Ausgehend von einem CO₂-Ausstoß von 250 Tonnen im Jahr 2017 streben wir eine kontinuierliche Verringerung unserer schulischen Emissionen an. Bis zum Jahr 2030 sollen die CO₂-Emissionen unserer Schule auf 150 Tonnen reduziert werden. Dies entspricht einer Reduktion um 40 Prozent gegenüber unserem schulischen Basisjahr 2017. Mit unserem schuleigenen Reduktionspfad möchten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dabei überprüfen wir regelmäßig die Entwicklung unserer CO₂-Emissionen sowie die Wirksamkeit der beschlossenen Maßnahmen und passen unsere Ziele und Maßnahmen bei Bedarf an. Unser schulischer Klimaschutzplan unterstützt damit zugleich die Klimaschutzziele der Freien und Hansestadt Hamburg, die eine Reduzierung der CO₂-Emissionen um 70 Prozent bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 1990 und die Netto-CO₂-Neutralität Hamburgs bis 2040 vorsehen.

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Der Ausgangswert unserer CO₂-Bilanz aus dem Jahr 2017 umfasst zunächst die Handlungsfelder Strom, Abfall, Ernährung und Wärme. Seitdem haben wir weitere Handlungsfelder, wie beispielsweise Mobilität, in den Blick genommen. Diese wurden bis zum Ende des Schuljahres 2025/2026 auf mögliche CO₂-Einsparpotenziale hin untersucht und schrittweise in unseren Reduktionspfad aufgenommen. Der Reduktionspfad unserer Schule wird in der Grafik zur CO₂-Schulbilanz als Linie dargestellt. Er macht die Entwicklung der schulischen CO₂-Emissionen sowie die angestrebten Einsparziele bis zum Jahr 2030 sichtbar. In die Berechnung unserer CO₂-Bilanz beziehen wir die Maßnahmen und Handlungsfelder ein, die unmittelbar mit den CO₂-Emissionen unserer Schule in Zusammenhang stehen. Dadurch können wir die Entwicklung unserer Emissionen nachvollziehen, Einsparpotenziale erkennen und die Wirksamkeit unserer Klimaschutzmaßnahmen regelmäßig überprüfen.

Maßnahmen

Ideen und Anregungen für neue Klimaschutzmaßnahmen werden aus der gesamten Schulgemeinschaft aufgenommen. Sie entstehen unter anderem im Schülerrat, in den Klassenräten, in Konferenzen und bei Elternversammlungen. Die Klimaschutzgruppe greift diese Impulse auf, entwickelt sie weiter und koordiniert gemeinsam mit den beteiligten Gruppen die Umsetzung.

An der Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen wirken zahlreiche Akteure unserer Schulgemeinschaft mit. Die Hausmeisterei unterstützt beispielsweise bei der Ausbildung der Energie- und Klimadetektive sowie bei Maßnahmen zur Senkung des Heizungs- und Energieverbrauchs. Das GBS-Team und der Caterer tragen durch eine zunehmend fleischreduzierte Verpflegung sowie durch saisonale und regionale Essensangebote zum Klimaschutz bei.

Der Elternrat engagiert sich insbesondere im Bereich der nachhaltigen Mobilität und gibt wichtige Impulse für neue Projekte und Aktionen. Bei Maßnahmen zur Reduzierung des Strom- und Heizenergieverbrauchs sowie bei der Überprüfung des CO₂-Gehalts der Raumluft sind sowohl im Vormittags- als auch im Nachmittagsbereich alle Beteiligten gefragt. Auf diese Weise wird Klimaschutz an der Schule Alsterredder als gemeinsame Aufgabe verstanden, bei der Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Mitarbeitende aus allen Bereichen Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen können.

Beteiligung der Schüler*innen

Um die Klimaschutzmaßnahmen stärker in die Klassen zu tragen, werden jährlich 20 Schülerinnen und Schüler zu Energie- und Klimadetektiven und damit zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet. Viele konkrete Maßnahmen können von den Kindern unmittelbar im Schulalltag umgesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise die Nutzung von Innenthermometern und CO₂-Messgeräten in den Klassenräumen, ein bewusster Umgang mit Lichtquellen und digitalen Tafeln, der Einsatz von Strommessgeräten zur Ermittlung und Verringerung des Stromverbrauchs sowie das richtige und energiesparende Lüften.

Der jährliche Klimatag ist ein weiteres wichtiges Instrument, um die unterschiedlichen Aspekte des Klimawandels und des Klimaschutzes zu begreifen und Zusammenhänge zu verstehen. Durch die Erarbeitung und Präsentation eigener Inhalte für die Schüler- und Elternschaft setzen sich die Kinder aktiv mit den Themen auseinander und geben gleichzeitig neue Denkanstöße in die Schulgemeinschaft.

Durch unser Spiralcurriculum stellen wir sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler während ihrer Grundschulzeit die unter der Bestandsaufnahme aufgeführten Themenbereiche kennenlernen und ihr Wissen kontinuierlich erweitern. Dabei ist es uns wichtig, die Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und die Ideen und Anregungen der Kinder aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Hierfür bieten insbesondere die Klassenräte und der jahrgangsübergreifende Schülerrat geeignete Möglichkeiten. Auf diese Weise möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler darin stärken, Zusammenhänge zu verstehen, eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und Verantwortung für ihre Umwelt und ihre Zukunft zu übernehmen. Ein Gedanke von Baba Dioum bringt diesen Bildungsauftrag treffend zum Ausdruck:

Am Ende werden wir nur bewahren, was wir lieben; wir werden nur lieben, was wir verstehen; und wir werden nur verstehen, was man uns lehrt.

Baba Dioum (frei aus dem Englischen übersetzt. Originalzitat: „ In the end we will conserve what we love; we will love only what we understand; and we will understand only what we are taught.” Rede vor der IUNC-Generalversammlung 1968 in Neu-Delhi)

Evaluation und Fortschreibung des Klimaschutzplans

Die Umsetzung des Klimaschutzplans wird jährlich durch die Klimaschutzgruppe überprüft. Dazu werden sowohl die pädagogischen Maßnahmen und deren Umsetzung ausgewertet als auch die CO₂-Emissionen unserer Schule mithilfe der CO₂-Schulbilanz erfasst und dokumentiert. Auf Grundlage der Ergebnisse wird überprüft, inwieweit die festgelegten Ziele erreicht und die geplanten Maßnahmen umgesetzt wurden. Bei Bedarf werden die Ziele und Maßnahmen des Klimaschutzplans angepasst, weiterentwickelt oder durch neue Vorhaben ergänzt.

Die Ergebnisse der jährlichen Überprüfung werden der Schulgemeinschaft transparent mitgeteilt und in geeigneter Form veröffentlicht. Auf diese Weise wird die Entwicklung unserer Klimaschutzarbeit nachvollziehbar und die gesamte Schulgemeinschaft in die kontinuierliche Weiterentwicklung des Klimaschutzplans einbezogen.

Klimaschutzbeauftragte

Unsere Klimaschutzbeauftragte, Stephanie Lotzin, ist die zentrale Ansprechpartnerin für den Klimaschutzplan und die damit verbundenen Klimaschutzaktivitäten an unserer Schule. Sie leitet und koordiniert die Arbeit der Klimaschutzgruppe, begleitet die Umsetzung und Weiterentwicklung der vereinbarten Maßnahmen und vertritt die Schule in Fragen des Klimaschutzes nach außen.

Kontakt

stephanie.lotzin@alredder.hamburg.de
Telefon: +49 172 411 4772

> Downloads
Hier können Sie die Planungsübersicht 2026 der Schule Alsterredder downloaden

Hier können Sie den Klimaschutzplan 2026/2027 der Schule Alsterredder downloaden.