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Ausstellung in der Schule Alsterredder

Datum:
26.9.2019

Ort:
Kleiner Schulhof

Titel:
Traumhäuser im Hundertwasser-Look

Künstler:
Schülerinnen und Schüler der Klassen 4c und 4d

Zu Beginn des 2. Halbjahres der 3. Klassenstufe betrachteten und besprachen beide Klassen Fotos von Häusern, die Friedensreich Hundertwasser entwarf und baute bzw. umbaute.
Aus wertlosem Material, wie Klopapierrollen, Jogurtbechern, Schachteln und allen möglichen Verpackungen bauten und klebten die Kinder ihre Traumhäuser.
In einem 2. Arbeitsschritt wurden die Bauwerke mit Zeitungspapier und Kleister kaschiert und danach mit weißer Wandfarbe grundiert.
Nun hatte jeder Künstler eine perfekte Grundlage zur Umsetzung eigener Entwürfe und Ideen.
Mit Farbe, Mosaiksteinen, Gold- und Silberfolie, Glitzerstaub, Modellbaubäumen und vielen anderen Materialien gestaltete jedes Kind sein Traumhaus im Hundertwasser-Look!

Barbara Thomas

Kunstpioniere – Blitzausstellung der Klasse 3a im Kunstverein am 09.02.2018

Seit November 2017 arbeiteten wir zur Ausstellung Bruchstücke/ Fragments von Rayyane Tabet.

Die Ausstellung mit ihren Skulpturen, Zeichnungen und Frottagen konzentriert sich auf die Ausgrabungen vom Tell Halaf verwoben mit der Geschichte von Max von Oppenheim (Orientalist und deutscher Diplomat) und den persönlichen Erinnerungen an den Urgroßvater von Rayyane Tabet, der zeitweise Sekretär von Max von Oppenheim war.

Nach einer eindrucksvollen Führung mit dem Kurator Tobias Peper durch die Ausstellung im Kunstverein haben wir unmittelbar begonnen unsere Ideen in unserem Kunstraum umzusetzen. Durch Jekawa (Jeder kann was) hatten die Kinder keinerlei Berührungsängste und starteten freudig gespannt.

Dabei hatten wir großartige Unterstützung durch den Künstler Jonas Kolenc.

Was sind eigentlich Kunstpioniere?

Dazu die Gedanken der Schülerin Hanna vom November 2017:
„Das Wort hat nur eine Bedeutung, doch es bedeutet für jeden Menschen etwas anderes.
Für mich ist es:
Jemand drückt Musik mit Farben aus.
Und malt ohne Grenzen, fühlt sich frei.
In dem Moment gibt es nur ihn und seine Ansicht und natürlich sein Bild.
Nachdem er fertig ist, fliegen seine Gedanken immer wieder zu dem Bild.
Er wünscht sich nicht, dass es ausgestellt wird
oder dass er wegen dem Bild reich wird, sondern er freut sich, dass er es gemalt hat.
Wer das Bild sieht, ist gleich ganz gefasst von ihm.“

Wenn man den Begriff „Bild“ erweitert und auf Kunstwerk im Allgemeinen ausdehnt, dann ist das Wesentliche für diese Blitzausstellung gesagt.

Lassen sie sich/ lasst euch „anfassen“ von den unterschiedlichen Ideen,  die im Zusammenhang zu den Arbeiten von Rayyane Tabet entstanden sind und die Sie/ ihr momentan in den Vitrinen der Schule anschauen können/ könnt.

In ihrem Rückblick schreibt Emmy:
„Ich habe von den Kunstpionieren mitgenommen, dass alles Kunst sein kann und man einfach nur loslegen muss und sofort kommt etwas raus… dass man mutig sein muss, wenn man ein Kunstwerk macht.“

DANKE liebe Klasse 3a für euren MUT und eine großartige Ausstellung!

Zum Schluss eine kleine Auswahl von Erfahrungsberichten der Schüler und Schülerinnen unmittelbar nach der Blitzausstellung.

Catharina: „Ich fand es besonders, dass wir im Mittelpunkt standen.“

Jakob: „Ich hatte viele Gespräche. Ich habe hinter meinem Kunstwerk gestanden und viele Fragen beantwortet.“

Ben: „Es war schön andere Ideen zu sehen. Man ist auch außerhalb der eigenen Gäste ins Gespräch gekommen.“

Hanna: „Sein Wissen und seine Gedanken konnte man teilen. Ich war kein Schulkind mehr, sondern ein richtiger Aussteller. Alle haben uns ernst genommen. Wir konnten unsere Gedanken mit den Gedanken von Rayyane vergleichen. Die Großen denken anders. Es war interessant das zu sehen.“

Wir vom Alsterredder freuen uns, dass es im nächsten Schuljahr mit den Kunstpionieren weitergeht und sind schon gespannt, was kommt.

Katharina Feldmann

 

 

 

Projektwoche (Jekawa-Jeder kann was) vom 03.04. – 07.04.17

Endlich wieder Projektwoche haben viele Kinder und Lehrerinnen gedacht und sich schon lange vorher darauf vorbereitet.

Am Montag trafen sich alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen in der Alsterperle zu unserer  gemeinsamen Auftaktveranstaltung. Am Eingang bekamen alle Kinder eine Feder aus Papier und setzten sich auf die ausgewiesenen Plätze. Frau Bohne begrüßte die einzelnen Jahrgänge und führte uns in die Jekawa – Woche ein, indem sie zusammen mit anderen Kolleginnen ein Objekt in Augenschein nahm und dazu Fragen formulierte.

Im Anschluss daran las Frau Paarmann das Buch vom kleinen Raben vor, der eine bunte Feder gefunden hatte. Nach dieser Einführung blendeten die Lehrerinnen ein Bild von Marc Chagall ein und forderten die Kinder auf, eine Frage zu dem Bild zu formulieren.  Die Feder mit der Frage gaben die Kinder beim rausgehen den Lehrerinnen und bekamen dafür eine Echte Feder, die sie sich in ihr Jekawa Buch klebten. Die Fragen wurden im Eingangsbereich aufgehängt und das Bild von Marc Chagall stand daneben.

Diesmal fanden in den jeweiligen Jahrgängen Themen für Jekawa statt.

In der Vorschule wurde der  Punkt untersucht sucht und geschaut, wo man diesen überall finden kann, welche Bücher es dazu gibt und was man alles damit machen kann. Es entstanden wunderbare Fotos und Zeichnungen.

Im Jahrgang 1 forschten die Kinder zum „Wir“ und fanden dazu verschiedene Zugänge.

Der Jahrgang 3 ist der Jahrgang,  in dem die Kinder über einen längeren an ihrer Forscherfrage arbeiten. Diese Fragen hatten z.B. Themen wie: „Weltall, Entstehung, Tiere, Sport, Krankheiten“ und vieles mehr. Manche Kinder benutzten den PC Raum, die Bibliothek, den Nawi – oder Kunstraum. In den Räumen saßen Elternexperten und unterstützen die Kinder bei den Forschungen.

Im Jahrgang vier forschten die Schülerinnen und Schüler zum Thema Hamburg. Dabei ging es  u.a. um den großen Brand, die Entstehung von Hamburg und die Errichtung von einzelnen Gebäuden.

Am Freitag konnten alle Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse dieser Woche in der Alsterperle bestaunen.

Gemeinsam ließen wir die Woche mit unserem Alsterredder – Lied ausklingen.

 

Hundertwasser in der Vorschule

In die drei Vorschulklassen kam ein Künstler zu Besuch. Das team der Vorschulklassen lud ihn ein, eine Woche mit den Kindern zu arbeiten.

Frau Wöbeking zeigte zu Beginn der Woche allen Vorschülern Bilder von Hundertwasser und die Kinder waren total begeistert von den Farben und Formen.

Dann ging es los. Alle Kinder gestalteten Kunstwerke sowohl am Vormittag als auch in der GBS am Nachmittag. Dabei nahmen Sie sich den Künstler zum Vorbild.

In der Ausstellung im Vorschulraum D konnten  die entstandenen Werke begutachtet werden.

Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht!

In einer Nachbesprechung sammelten Sie noch ein paar Eindrücke zu Hundertwasser:

  • Er mag keine geraden Striche
  • Er vermischt das Bild mit der Natur
  • Er malt gern Spiralen
  • Er mag gerne Bäume auf Dächern
  • Er mag gerne Gold und Silber
  • Er mag gerne Zwiebeltürme
  • Er malt gerne seine Träume

Kunstpioniere

Frau Feldmann begrüßte uns bei der Vernissage (s.u.). Alle Anwesenden waren sehr gespannt auf die Exponate. Die Kinder hatten verschiedene Kunstwerke angefertigt und Frau Feldmann und Niko Wolf haben diese Kunstwerke am Abend vor der Ausstellung den Kunstwerken der Schlumper zugeordnet. So entstand eine wunderbare Ausstellung, die uns Erwachsene sehr beeindruckt hat. Schauen Sie sich die Bilder an, um einen Eindruck zu bekommen.
M. Henning

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Action mit Farbe

In den Märzferien 2016 gab es in der GBS jede Menge Action.

Die Kinder konnten an verschiedenen Ausflügen z. B. zur Eisbahn, an die Kletterwand oder auf den Michel teilnehmen. Darüber hinaus gab es auch reichlich Action in der Schule, wie zum Beispiel bei der Selbstverteidigung, beim Seife schnitzen oder Sushi herstellen. Neun mutige Kinder aus den Klassenstufen 1 bis 4 haben sich beim Action- Painting ausprobiert. Hier konnten sie nach Lust und Laune mit Farbe herum spritzen, sodass am Ende nicht nur das Plakat bunt wurde, sondern auch Kleidung, Gesichter und Fußboden.

Beim Malen mit Strohhalmen wurde die Farbe auf das weiße Plakat gegeben und mithilfe des Strohhalmes auseinandergepustet. Dabei ist unter anderem das Kunstwerk „Feuerwerk“ entstanden.

PS: Sowohl auf den Gesichtern als auch auf  dem Fußboden, wurden natürlich die Spuren des Action-Paintings beseitigt. 🙂

Lisa Schmidt